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Aktion ANTISTIGMA

Die Einstellung gegenüber Menschen mit stressbezogenen bzw. psychischen Erkrankungen wie z.B. Depression, Insomnie, Schizophrenie oder Alkoholabhängigkeit hat sich in den vergangenen Jahren nicht verbessert. Das zeigen aktuelle wissenschaftliche Studien. Viele Menschen reagieren sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag mit Angst und Zurückweisung, wenn sie mit psychischen Störungen konfrontiert werden.

Aus Angst vor Stigmatisierung sowie beruflichen oder sozialen Nachteilen verheimlichen die Betroffenen ihre Probleme, was zu ernsthaften Folgen führen kann.

 

Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen belastet Betroffene und ihr engeres soziales Umfeld zusätzlich und wirkt wie eine „zweite Krankheit“. Das Stigma wirkt sich negativ auf die gesellschaftliche (Re-)Integration psychisch Erkrankter aus:

 

- Verschlechterung des Krankheitsverlaufs

- Erschwerte Teilhabe am sozialen Leben

- Selbststigmatisierung

 

Es besteht ein grosser Bedarf an Aufklärung über psychische Erkrankungen und an Erfahrung durch persönlichen Kontakt mit Betroffenen in der Bevölkerung. Gezielte Interventionen können einen wesentlichen positiven Einfluss auf Wissen, Einstellungen und soziale Distanz haben.

 

Das Stresszentrum NRW ruft daher alle Beteiligten in unserer Gesellschaft dazu auf, an einer Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen mitzuwirken, um die Integration von Menschen mit stressbezogenen Erkrankungen zu verwirklichen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:  antistigma@stresszentrum.nrw

 

 

Das Gesundheitsportal für stressbezogene Erkrankungen und ganzheitliche Beratung

 

 

 

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